Das FireQ Messerset
Auf Reisen ist es schwierig, scharfe Küchenmesser sicher zu verpacken. Entweder werden die Klingen stumpf, oder sie richten Schaden an. Wir haben beides gelöst, indem wir die Messer mit ihren Schneidbrettern zu einem Set verbaut haben.
Drei Profimesser von F. Dick aus Esslingen stecken in gefrästen Taschen zwischen zwei Bambusbrettern: ein Brotmesser mit Wellenschliff (18 cm Klinge), ein Kochmesser mit hoher Klinge (16 cm) und ein Küchenmesser (8,5 cm). Das Kochmesser hat eine bewusst hohe Klinge, damit du beim Schneiden nicht mit den Knöcheln aufs Brett kommst. Die freistehende Ecke hilft beim Schälen von Zwiebeln und beim Wiegen von Kräutern.
Dazu kommt ein Universalschäler von Peel Appeal (Schweiz) mit Wechselklingen: Schälklinge raus, Parmesanreibe rein. Ein schnittfestes Pad für den Klingenwechsel liegt bei.
Starke Neodym-Magnete halten alles zusammen. Die beiden Bretthälften aus antibakterieller Bambus-Dreischichtplatte sind unterschiedlich markiert, damit du Fleisch und Gemüse auf getrennten Seiten schneiden kannst. Zusammengeklappt misst das Set 33 x 17 x 3,2 cm bei 1,5 kg.
Unterwegs richtig kochen
Gebaut für alle, die im Camper, Wohnmobil, Dachzelt oder auf dem Boot kochen. Das Messerset passt zum FireQ Kochset und zu allen FireQ Reisegrills, zusammen hast du eine komplette Outdoor-Küche, die in eine Kiste passt. Funktioniert aber genauso gut alleine, im Ferienhaus oder beim Segeln.
Schluss mit losen Messern in der Schublade
Scharfe Messer lose in der Campingschublade, das geht genau einmal gut. Beim Fahren klappern sie, rutschen über die Plastikinlays und schneiden sie auf. Die Klingen werden stumpf. Und wer nach der Fahrt ohne Nachdenken in die Schublade greift, merkt schnell, warum das keine Lösung ist.
Eine Messerrolle hilft da auch nicht wirklich. Gute Klingen arbeiten sich durch den Stoff, und ein Schneidbrett brauchst du trotzdem noch extra.
Wir haben das anders gelöst: Die Klingen sitzen in gefrästen Taschen zwischen den Bambusbrettern, Neodym-Magnete halten alles fest. Nichts klappert, nichts rutscht, nichts wird stumpf. Ein Teil, Messer und Schneidbretter zusammen.
Warum Messer von F. Dick?
F. Dick sitzt in Esslingen und baut seit 1778 Messer für Profiküchen. Restaurants arbeiten damit, Metzgereien, Großküchen. Wir hätten billigere Klingen nehmen können, aber wer einmal mit einem stumpfen Camping-Messer eine Tomate zerdrückt hat, weiß warum wir das nicht gemacht haben.
Übrigens wir entwickeln und bauen das FireQ Messerset in unserer Manufaktur in Eggenstein bei Karlsruhe.
Das FireQ Messerset im Einsatz
Im Video zeigen wir jedes Messer bei der Arbeit: Brot schneiden, Zwiebeln schälen, Gemüse vorbereiten, Parmesan reiben. Du siehst, wie der Wechsel zwischen Sparschäler und Reibe funktioniert und wie das Set zusammengepackt wird.
Häufige Fragen zum FireQ Messerset
Sind das echte Küchenmesser oder typische Camping-Messer?
Das sind Profimesser von F. Dick aus Esslingen, einem deutschen Hersteller, der seit über 200 Jahren Küchen in der Gastronomie ausstattet. Die gleichen Messer liegen in Restaurantküchen. Das Kochmesser hat eine hohe Klinge, damit du beim Schneiden nicht mit den Knöcheln aufs Brett kommst, und eine freistehende Ecke, mit der du Zwiebeln sauber schälen kannst. Das ist kein Kompromiss für unterwegs, das ist Werkzeug, mit dem du auch zuhause arbeiten würdest.
Wie sicher sind die Messer beim Transport?
Starke Neodym-Magnete halten die Klingen zwischen den beiden Bambusbrettern. Das Set kann umkippen, ohne dass etwas rausfällt. Wichtig: Die Magnete sind stark genug, um Sim-Karten, EC-Karten oder empfindliche Elektronik zu beschädigen. Also nicht neben das Handy legen.
Was kann der Sparschäler, und was hat es mit der Wechselklinge auf sich?
Der Sparschäler kommt vom Schweizer Hersteller Peel Appeal und hat ein Wechselklingen-System. Du kannst die Schälklinge mit einem Handgriff gegen die Parmesanreibe tauschen. Ein schnittfestes Pad liegt bei, damit du dich beim Wechsel nicht schneidest. Zwei Funktionen, ein Platz im Set.
Wie pflege ich die Bambusbretter?
Die Bretter sind aus naturbelassenem Bambus. Vor dem ersten Einsatz mit Öl einlassen, am besten Leinöl oder Distelöl. Öl mit einem Tuch auftragen, zehn Minuten einziehen lassen, Überstand abnehmen. Wichtig: keine Ölansammlungen in den ausgefrästen Taschen stehen lassen, die werden klebrig und gehen kaum noch weg. Nach dem Kochen unter warmem Wasser mit Spülmittel reinigen. Nie in die Spülmaschine. Nie feucht zusammenklappen. Nach jeder Reise kurz nachölen, dann halten die Bretter lange.
Kann ich die Messer in die Spülmaschine geben?
Kannst du, die Klingen sind rostfrei. Aber die Messer bleiben länger scharf, wenn du sie mit der Hand spülst und einzeln ablegst. Die Bretter dürfen auf keinen Fall in die Spülmaschine.










